Montag, 15. August 2016
Warum "Hipster" eigentlich uncool sind
Wir leben in einer Zeit der Dauerbespaßung, in einer Zeit des Um-sich-selbst-Drehens und des Auf-sich-selbst-Beziehens. Der Gipfel dieses Egozentrimus mündet in einem Kunstbegriff, in einer Kategorisierung, die dem Glauben an Kommerz, dem dinglichen Besitz, dem Amüsement und der Ästhetik des Momentums huldigt und dabei jegliches gesamtgesellschaftliche Interesse verliert: dem sogenannten "Hipster". Hipster, das sind Marken-affine, frisch-rasierte und Sneaker-tragende Menschen, die sich meist jünger fühlen, als sie es biologisch sind. Sie quetschen sich in schlacksige Designer-Shirts, tragen Brillen aus handgemachten Holzgestellen und finden Foodfestivals und Open-Airs auch um die vierzig noch sowas von hipp.

Drei Tage im Schlamm zelten, dazu Dosenbier trinken und irgendeine Punkband sehen, die längst nicht mehr Punk, sondern Mainstream ist? Für den Hipster von heute ist genau das kein Poblem, denn, unabhängig vom Happening, wird bei ihm alles zum Event.

Auch Terroranschläge können einen solchen entpolitirisierten Menschen natürlich nicht beeindrucken. Er fliegt weiterhin ans Mittelmeer und geht auf Konzertbesuche. Auch wenn es ihm vermeintlich nur darum geht, auf seinen freiheitlichen Werten zu beharren: Der Hipster hat keine politische Gesinnung. Ihm ist es also völlig einerlei, ob in Istambul oder in Hamburg eine Bombe hoch geht. Passieren, so sagt er, könne das ja schließlich überall. Ja, so spricht einer, für den Amüsement längst Teil seiner Persönlichkeit ist, der die Befriedigung seines Bedürfnisses über alles andere stellt und der einfach nicht mehr verzichten kann.

Er, der konsumfreudige Festangestellte, geht dahin, wo die Massen sind. Denn das Leben ist ein großes Spiel, bei dem man sich Konzerte, Urlaube, ja: die nötige Entspannung, eben einfach verdient hat. Und Entspannung, die erlangt man nur dann,wenn man was erlebt und das verdiente Geld für Flüge oder Konzerttickets ausgibt. So weit, so gut. Lassen Sie ihnen doch ihren Spaß, werden Sie sagen. Ganz so einfach ist es nicht. Denn die Welt ist kompliziert geworden. Sicher, vielleicht ist das Wegfahren, Hingehen und "Abgehen" eine menschliche Tendenz zur Verdrängung, vielleicht ging es uns ja auch noch nie so gut wie heute. Vielleicht ist das aber alles eine Illusion. Denn der Hipster, so cool er sich auch fühlen mag, ist das Ergebnis unserer kapitalistischen Gesellschaft. Er ist das Produkt derer, die ihn erschaffen haben, das kleinste Glied einer Generation, die keinen Hunger kennt, die konsumiert ohne darüber nachzudenken eben weil sie darauf konditioniert wurde, die sich Bärte wachsen lässt, im Bio-Markt um die Ecke einkauft, sich über Rabatte freut und damit eines aus den Augen verliert: die eigene Mündigkeit selbst. Wo Life zu Style wird, gehen tiefere, sinngebende Ideale verloren und münden in eine oberflächliche Ich-will-alles-und-zwar-gleich Mentalität. Ich will in Urlaub? Also fliege ich! Ich will auf ein Konzert? Dann her mit den Tickets. So verliert sich der Hipster in seinem hedonitischen Drehen um sich selbst, wird zur unruhigen Seele, die nur in den pseudo-melancholischen Songtexten à la Phillipp Poisel und Anne-May-Kantereit zeitweise Erlösung findet, denn diese drehen sich, wie das Leben des Hipsters, ums eigene Ich. Doch das Ich des Hipsters nährt seinen Egozentrismus durch materiellen Besitz und Konsum. Folglich wird die Quelle dessen, was diesen Konsum überhaupt erst ermöglicht, zum wichtigsten Gut im Leben erhoben: die Arbeit, die Quelle des persönlichen Wohlstands, die nie versiegen darf. Wohlgemerkt: Der Hipster sieht die Arbeit nicht als emanzpatorische Chance, sondern nutzt sie als Mittel, seinen Lebensstil finanzieren zu können.

Und wenn diese Quelle materiellen Wohlstands versiegt, und der der Hipster mit den gesellschaftlichen Realitäten Mindestlohn, Arbeitsmarkt und Leiharbeit konfontiert wird, platzt die Blase vom synthetischen Glück auf Raten und er verfällt in eine tiefe Depression, die selbst Herr Poisel nicht mehr zu lindern vermag.

Aus makro-gesellschaftlicher Sicht haben sich die Herrschenden mit dem "Hipster" jenen devoten Typus von Mensch geschaffen, den es braucht, um weiter zu herrschen. Ja, genießt ihr nur Brot und Spiele, pilgert zum nächsten Festival, konsumiert eifrig und grinst dabei auf Facebook debil in die Handy-Cam. Brot und Spiele, das Rezept hat ja auch damals schon im Römischen Reich funktioniert. Zumindest bis es unterging.
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Donnerstag, 11. August 2016
Reich an Erfahung – ein frommer Wunsch
Die gestörte Triebstruktur war für Wilhelm Reich die Grundlage der Neurose, die Hinführung zur vollumfänglichen Erlebnisfähigkeit gleichzeitig das einzige Therapieziel zu deren Heilung, im zwischenmenschlichen, aber auch im gesamtgesellschaftlichen Kontext. In seiner "Massenpsychologie des Faschismus" (1933) behandelt Reich das Phänomen, indem er zwischen autoritärer Triebunterdrückung und der faschistischen Ideologie einen kausalen Zusammenhang herstellt. In einer patriachalischen Familie als Keimzelle des Staates, so Reich, würden die Charaktere erst geschaffen, die sich trotz Not und Erniedrigung den Herrschenden unterwürfen. Heute lesen diese charakterlosen Charaktere die BLÖD-Zeitung oder klotzen RTL II und bieten den neuen Diktatoren dieser Welt fruchtbaren Boden. Die Persönlichkeitseigenschaften der autoritären Charaktere haben sich indess nicht verändert und treffen immer noch zu – früher auf Hitler und Amin, heute auf Putin und Trump: Sie alle waren und sind geprägt von Destruktivität, Autoritarismus, Rassismus und Ethnozentrismus und kamen und kommen dennoch gut an beim eigenen Volk. Zunächst zumindest. Doch woran liegt das? Schon Erich Fromm stellte in seinem 1941 erschienen Buch "Esacape from Freedom" die willentliche Flucht des Menschen vor der Freiheit fest. Das innermenschliche Streben nach Konformität tritt anstelle des Pluralismus, nur um das Individuum in trügerischer Sicherheit zu wiegen. Genau darin liegt der verführerische Mehrgewinn, in der vermeintlichen Sicherheit, die die falschen Führer den Geführten anbieten. Utopische Allmachtfantasien treten anstelle einer Ultima Ratio, Verklärung wird zum dankbar aufgegriffenen Common Sense, der Diktator schließlich zur Erlöser-Figur, zum Retter der Welt, der alle Geschicke zu steuern vermag und alles zum Guten wendet. Welch fataler Irrglaube und gefährlicher Trugschluss. Anders als Reich, sah Fromm nicht die Triebstruktur des Menschen als entscheidenden Faktor für eine solche Tendenz der menschlichen Persönlichkeit zur Unterodnung an, sondern die menschliche Unfähigkeit, mit der Freiheit überhaupt umgehen und darin eigenverantwortlich handeln zu können. Diese Erkenntnis, so schwer sie auch zu ertragen ist, gilt wohl leider auch noch heute. Schauen Sie nur mal in die Gesichter der SUV-fahrenden, überfressenen, Kredit-Haus-Finanzierer auf Donald Trumps Wahlveranstaltungen. God bless America, so hoffe ich dann. Und wenn, dann bitte schnell und bitte gleich.

Trotz des Fromm'schen und Reich'schen Wissensschatzes scheinen Menschen en gros noch längst nicht reich an Erfahrung geworden zu sein. Ergo: Die Zahl der Diktatoren weltweit steigt. Im Osten Putin, Kacynski, Assad und Erdogan, im Westen Le Pen, Wilders und Trump.

Doch nicht nur in den Herrschaftssphären der Despoten, sondern auch in unserem Land lassen wir uns gerne unterdrücken, ducken uns weg und verkriechen uns. Was können und müssen wir tun, um in diesen schwierigen Zeiten nicht in einen regiden Fatalismus zu fallen, der uns die Geschehnisse auf der weltpolitischen Bühne nur als Zuschauer in den hinteren Reihen beonachten lässt? Schwer ist zu ertragen, was da geschieht allemal, denn die Welt ist kompliziert geworden und kein monothematisches Gebilde, wie uns die AfD und ihre Helfers Helfers es uns glauben machen wollen. Doch die Verheißungen der Wohlstandsgesellschaft sind süß, sehr süß. In Zeiten globalisierter Waffendeals, des Flüchlings-Schachs und der Verunsicherung ist es leichter, sich mit dem materiellem Besitz zufrieden zu geben, denn er gibt, ganau so wie der Diktator seinem Volke, Sicherheit, Ruhe und macht träge.

Indem wir allerdings nichts tun und uns unterordnen, verraten wir die Eckpfeiler unserer Gesellschaft selbst. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – diese Trias des westeuropäischen Kulturraums verkommt zur hohlen Phrase. Damals, in den späten 1960er Jahren, war das anders. Wo sind sie hin, die mündigen Bürger, die demonstrieren, aufbegehren und sich ganz im Sinne des Philosophen Stéphane Hessel empören? Gründe dafür gäbe es bei Gott genug. Wo seid ihr? Das frage ich mich wirklich.
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Sonntag, 17. Juli 2016
Terror totale
Der große Weltenbrannt. Dieses Synonym für die Zerstörungswut von Menschenhand fand zuletzt im ersten Weltkrieg Verwendung und scheint doch aktueller den je. Der Terror drangsaliert die Welt und konfrontiert sie mit einem drastischen, aber wahren Faktum: Absolute Sicherheit kann und wird es niemals geben. Vorgestern Paris, gestern Orlando, heute Nizza und übermorgen vielleicht eine Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen: Das Böse kann überall sein, denn die Physiognomie des Terrors hat sich verändert. War es noch im September 2001 ein ganzes Netzwerk, das die grausamen New Yorker Anschläge in einem komplizierten Prozedere planen und durchführen musste, ist die Vorgehensweise heutzutage simpler, aber um so effektiver geworden. Da wird selbst ein Lkw zur Waffe, wenn er nur von einer verlorenen Seele gesteuert wird, die dazu bereit ist, Allah zu begegnen. Unlängst forderte der IS-Sprecher Abu Mohammad al-Adnani seine Anhänger dazu auf, statt Waffengewalt Low-Tecc-Methoden beim Töten Ungläubiger anzuwenden: "Zerschmettert seinen Kopf mit einem Stein, überfahrt ihn mit einem Auto, (...) erstickt oder vergiftet ihn", schreibt er. Doch was bedeutet es für unser Leben und unseren Alltag, wenn der Terror zu einem allgegenwärtigen Phänomen wird?
erdogan (c) AFP
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Permanente pseudo-betroffene Beileidsbekundungen und das Tauschen des Profilbilds bei Facebook und Twitter reichen nicht mehr aus. Wir werden uns damit abfinden und darauf reagieren müssen, dass Deutschland kein isolierter Schutzraum ist, kein Eldorado des Friedens, um das herum die Welt zerbricht. Trotz aller Vernetztheit und allen Wohlstands werden wir uns auch damit abfinden müssen, uns vorsichtiger, gar weniger, in der Welt zu bewegen. Im Zeitalter der Pauschalflüge, in der eine Taxifahrt oft teuerer ist als ein Kurztripp nach Venedig, schrumpfen Distanzen, werden sie egalisiert. Das verführt dazu, Orte als reine Sightsseing-Ziele wahrzunehmen – ungeachtet politischer Krisen oder gesellschaftlicher Veränderungen, die sich dort vollziehen. Nein, es geht mir nicht darum, dass wir uns einschränken lassen. Vielmehr sind Achtsamkeit und ein sensibles Gespür geboten – weg von der "Ich will da jetzt aber unbedingt hinfahren"-Mentalität. Was uns das bringt? Vielleicht nur ein Gefühl der subjektiven Sicherheit. Aber manchmal mag das schon helfen.

Doch auch in Deutschland selbst gilt es, gewisse Entscheidungen genauer zu überdenken. Durch die Zusammenarbeit mit der Präsidial-Diktatur Erdogans, der Implementierung des griechischen Spardiktats und der Hinarbeit auf das neo-liberale Freihandelsabkommen mit den USA treiben wir eben jene kapitalistische Doktrin voran, die andere Menschen in Not und Existenzängste stürzt. Zuallerest setzen wir unsere machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen durch. Auch die neutrale (und überaus peinliche) Haltung der EU zu den Herrschaftsansprüchen Chinas im Südchinesischen Meer sind dafür ein Bespiel. Das wiederum polarisiert und treibt jene in die Arme relegiöser Demagogen, die den postmodernen Kampf um Status, Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe längst verloren haben. Terror wird so zu einer unendlichen Geschichte, die die westlichen Gesellschaften selbst geschrieben haben.

511 Gefährder mit islamistischem Background sind der deutschen Polizei zurzeit bekannt, 270 davon sind Dschihad-Rückkehrer. Der schwarze Rauch des Weltenbrands zieht auf.
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Sonntag, 29. Mai 2016
Die AfD und die Fremdbestimmung
Was die AfD im Vergleich zu den großen Volksparteien so gefährlich macht, ist ihr mit heißer Nadel gestricktes Parteienprogramm. Aus der eurokritischen, monothematischen Partei des einst liberalen FDPlers Bernd Lucke ist längst ein Konglomerat der rechts-konservativen Globalisierungsgegner geworden, für die eine zunehmende Vernetzung der Gesellschaften die diffuse Angst der Fremdbestimmung mit sich bringt. Fremdbestimmung, dagegen hat man hier etwas, wenn auch noch nichts Wirksames. Mal ist man gegen die Eurokratie, mal gegen das Gendern, mal gegen die Überfremdung, mal gegen die selbstgefällige EU-Klüngelei. Wichtig ist dabei nur, bei den potentiellen Wählern Ängste zu schüren, auch wenn diese noch so abstrakt sind. Gemein ist diesem von der AfD benutzten Angstbegriff, dass er auf viele Sachverhalte anwendbar und bei Bedarf stets modifizierbar ist.

In ihrem ambivalenten Parteiprogramm zeichnet die AfD das idealtypische Bild eines nationalisitisch-koservativen Deutschlands, das an eigenen Werten festhält und andere Werte nivellieren soll. Genau dieser Nivellierungsprozess, der Wille zur Gleichschaltung von oben herab, unterscheidet Patriotismus von Nationalismus, den die AfD vertritt. Dabei setzt sie genau so wie die großen Parteien, deren Agieren jenseits des Volkes sie ja so bemängelt, auf einen fast schon autoritären Führungs- und Regierungsstil und schlingert in ihren Forderungen mal nah an Die Linke, mal dicht an die NPD heran. Es scheint, als nähre sich diese sogenannte Alternative ganz utilitaristisch von den polarisierenden Punkten aller Parteiprogramme, um sie durch den nationalisitsch-protektionistischen Reißwolf zu drehen und sie für ihre eigenen Zwecke zu gebrauchen. Da soll auf der einen Seite ein Staatsfernsehen entstehen, auf der anderen Seite will man dem Schulunterricht eine schwarz-rot-goldene-Färbung vereihen. Alles stets suppressiv, fast schon sozialistisch, weil man ja schließlich wisse, was gut für das Deutsche Volk sei. Sehen so Alternativen für Deutschland aus? Wohl kaum. Denn das national-sozialistische Denken hatten wir schon mal.

Ich verstehe, wenn sich Bürger in der gegenwärtigen Parteielandschaft nicht ernst genommen fühlen. Mir, mit meinem links-liberalen Weltbild, geht das manchmal auch so. Aber wissen Sie: Die AfD ist und bleibt eine Mogelpackung, weil sie unmenschlich, unecht und nicht authentisch ist. Sie ist nicht die Partei der kleinen Leute und spätestens, wenn ihre Abgeordneten im Magdeburger Landtag (und nach eigenem Wunschdenken auch im Bundestag) alle Pöstchen bezogen und Diäten eingezogen haben, werden ihre Wähler das zu spüren bekommen. Diese Partei ist nicht Fisch noch Fleisch, denn ihre Forderungen sind nicht aus inhaltlichem Interesse, sondern aus reiner Polemik, die den Zeitgeist eines großen Teils der Bevölkerung gerade trifft, erwachsen. Sie wird ihr Fähnlein dem Wind nach drehen, denn Populismus, ob man ihn negativ oder positiv deutet, liegt ihr. Allein: Man darf sich von diesem nicht blenden lassen, denn an den mündigen Bürger glaubt die AfD nicht.

Was bleibt übrig in einem System, in dem eine sandige Alternative keine echte ist, es aber auch keine echte andere gibt? Oder sind unsere Ängste mittlerweile so diffus geworden, dass wir deren Ursachen gar nicht mehr kennen? Möchten wir denn überhaupt mehr direkte Demokratie, oder ist es uns lieber, das ewige Mantra vom "Die da oben werden's schon irgendwie richten" zu beten? Mehr Mitsprache bedeutet mehr Arbeit, und die müssen wir uns schon machen, wenn uns die Demokratie am Herzen liegt. Das, was es dazu braucht, ist weniger diffus als konkret: persönliches Engagement und politisches Interesse.

Vielleicht sollten wir einfach eine eigene Partei gründen, aktiv werden in der Gemeinwesenarbeit, helfen, wo es geht. Die Zeit dazu haben wir, wenn wir mal ehrlich sind. Sonst müssen wir uns früher oder später eingestehen, dass es nie eine echte Alternative für Deutschland gegeben hat und dass wir immer fremdbestimmt waren.
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